Paulina Junge (B)

Ich bin Paulina, freie Rednerin aus Berlin.

Freie Taufen, oder auch „Willkommensfeiern“ genannt, werden immer beliebter. Statt der üblichen kirchlichen Prozedur mit Pfarrer und Taufbecken werden die Kinder im privaten Rahmen, aber mindestens genauso feierlich, auf dieser Welt willkommen geheißen – im Kreise all der Menschen, die in ihrem Leben eine wichtige Rolle spielen werden. Diese Zeremonie hat eine starke symbolische Bedeutung und bietet den Eltern viel Gestaltungsfreiheit.

Über mich

Während meiner Hotelfachausbildung im Kempinski Hotel in Berlin habe ich einiges an Menschenkenntnis gewonnen und verschiedenste Veranstaltungen betreut. Dabei bringen jeder Anlass und jede Gesellschaft ganz eigene Anforderungen und Vorstellungen mit sich. Diese vorab zu erkennen und in enger Absprache mit den Gästen und Veranstaltern umzusetzen ist eine der wesentlichen Dinge, die mich meine Zeit in der Hotellerie gelehrt hat.

Meine Rolle als freie Rednerin

 Im letzten Jahr habe ich beschlossen, als freie Rednerin zu arbeiten. Ich bin sehr gesellig, liebe es, Feste zu organisieren und schreibe schon seit meiner Jugend eigene Texte. Die kleinsten Erdenbürger mit ganz persönlichen Worten im Leben zu begrüßen und ihnen einen guten Segen mit auf den Lebensweg zu geben, ist für mich jedes Mal wieder etwas sehr Besonderes.

Wohin fährst du am liebsten in den Urlaub?

Eigentlich ist es ganz egal wohin, Hauptsache ab und zu mal ein paar Tage raus. Jetzt gerade würde ich am liebsten in einem Café in einer italienischen Kleinstadt am Meer sitzen und die Abendsonne genießen.

Was ist dir besonders wichtig im Leben?

Als Großstädterin genieße ich es sehr, Zeit in der Natur zu verbringen – am liebsten mit meinen Hunden. Ansonsten sitze ich gerne bei einem leckeren Essen mit meiner Familie zusammen.

Was macht dir an der Arbeit als freie Rednerin besonders viel Freude?

Ich bin sehr gesellig, liebe es, Feste zu organisieren und schreibe schon seit meiner Jugend eigene Texte. Menschen mit persönlichen Worten durch ihre wichtigsten Momente zu begleiten, scheint mir die sinnvollste und schönste Art zu sein, mich mit meinen Stärken und Leidenschaften nützlich zu machen.

Was inspiriert dich beim Schreiben einer Willkommensrede?

Partner, Geschwister, Eltern und Kinder – jede Beziehung hat seine eigene Geschichte. Wer sie mir anvertraut, der verdient, dass ich sie behutsam in die schönsten und wahrsten Worte hülle, die ich finden kann.

Drei Wörter, mit denen du dich beschreiben würdest.

Humorvoll, aufgeschlossen, empathisch.